Warum unhappy manchmal besser ist als happy

by Kaiserin

Ich bin Fan von fröhlichen Tagen und trauriger Musik. Am besten in Kombination. Andersherum ist doof.

Manchmal habe ich auch nichts gegen fröhliche Musik. Bei diesen beiden Songs ist mir auf jeden Fall das melancholische Cover lieber als das vergnügte Original.

„Happy“ von Pharell Williams im Woodkid Sad Remix und „Get Lucky“ von Daft Punk gecovert von Daughter.

Besser happy Musik zu unhappy Musik machen geht nicht.

Nachtrag:

Manchmal macht auch „Happy“ einfach happy.

 

3 Kommentare zu “Warum unhappy manchmal besser ist als happy

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