Die kaiserliche Woche // KW 8

by Kaiserin

Nichts wirkt seelisch stärker auf die menschliche Umgebung, ­besonders auf die Kinder, als das ungelebte Leben der Eltern – und andere kluge Sätze. Ein Familientherapeut im Interview: Man hat immer eine Chance, es besser zu machen

Auf Little Years gut zusammengefasst: 10 Sprüche von Mama zu Mama, die wir nicht mehr hören wollen

Der ist voll behindert! Christine vom Blog Mama arbeitet schreibt, wie sie ihren Kindern Schimpfwörter erklärt – und diese damit sogleich entlarvt: Die Macht es Wortes

Gewundert: Über die Formulierungen der Krankenkasse von Kaiserin 1. “Windeln” war das gesuchte Wort.

WindelnGefreut: Ein Häschen und ein Kätzchen zur Kita gefahren.Gemacht: New York gebucht. Endlich.Foto 2

Gewundert: Kaiserin 2 hat ihren eigenen Willen, einen sehr ausgeprägten. Wenn sie Eis will, will sie Eis. Und ich muss dafür sorgen, dass sie es bekommt, findet sie. Dabei ist es ihr schnurzpiepegal, dass alle Eisläden im Kiez noch geschlossen haben. Wenn eine Kaiserin Eis will, muss Eis her. Und zwar sofort.

4 Kommentare zu “Die kaiserliche Woche // KW 8

    • Hallo Susi! Dankeschön, ich bin schon sehr aufgeregt, dabei ist es noch ein Weilchen hin.
      Wir haben den Geschwisterwagen von Bugaboo, der eine Sitz wurde für Kaiserin 1 extra ausgepolstert. Als Kaiserin 2 geboren wurde, haben unsere Freunde uns den Wagen geschenkt. Sonst hätten wir ihn uns gar nicht leisten können. Er hat uns schon treue Dienste erwiesen, mittlerweile gehen wir ins dritte Jahr mit ihm. Liebe Grüße, Mareice

      • Da muss ich mal kurz eine blöde Frage stellen (Verzeihung jetzt schon einmal falls sie wirklich noch blöder ist als ich befürchte *lach* )
        Mir ist das ganze am Wochenende in den Sinn gekommen, als ich im Mini-Rossmann eine Mutti mit so einem Kinderwagen gesehen habe. Habe sie nicht bemerkt weil ich mir etwas angesehen habe, aber sie musste uns ansprechen weil sie mit dem gigantomatischen Wagen nicht an uns in dem schmalen Flur vorbeigekommen ist.
        Ist ja alles gar kein Problem, hab liebend gerne Platz gemacht!
        Aaaaber…ich frage mich da, warum so ein breiter Wagen? Gibt es nicht auch Wagen wo die Kinder hintereinander Platz finden? Oder ist ein langer statt breiter Wagen einfach so unglaublich unpraktisch dass man es lieber in Kauf nimmt irgendwo breitenmäßig nicht durchzupassen? Ich stelle mir das einfach nur äußerst unpraktisch vor!
        Meine dass nicht böse oder vorwurfsvoll, sondern bin einfach nur von Natur aus neugierig und unerfahren (da keine Kinder und auch keine kleinen Kinder in der näheren Umgebung die ich sowas blödes mal Fragen könnte :)

        Ganz liebe Grüße!

        • Hallo Linda, keine Sorge, ist doch gar keine blöde Frage. Unser Geschwisterwagen ist so breit wie ein “normaler” Rollstuhl. Das heißt, dass wir mit ihm durch alle Türen kommen. Auch ein Einkauf in engeren Supermärkten war bisher kein Problem. Dafür, dass er nicht der schmalste ist, ist er recht wendig. Und Du hast natürlich Recht, es gibt unterschiedliche Geschwisterwagen; auch welche, bei denen die Kinder hintereinander sitzen. Für welchen sich eine Familie entscheidet, ist letztendlich immer Geschmacksache. Wir waren höchst zufrieden mit unserem und sind es bis jetzt. Ein halbes Jahr wird er wohl auch noch halten – dann müssen wir uns nach einem neuen fahrbaren Untersatz für die kleinen Kaiserinnen umsehen. Liebe Grüße! Mareice

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