Up, Up and Away!

by Kaiserin

„Und die Kinder kommen mit?“
„Nein, ich fliege allein.“
„Oh.“

So oder ähnlich verliefen viele Unterhaltungen in den vergangenen Tagen.

Heute geht es los: Ich fliege nach New York. Die erste große Reise, seitdem ich Mama bin. Ohne Kinder. Meine Sachen sind gepackt, das vierte Paar Schuhe hat gerade noch in den Koffer gepasst, die Kinder sind versorgt, die Vorfreude ist groß. Und das Muffensausen. Aber die Freude überwiegt.

Ich werde sehen und hören, riechen und schmecken, tanzen und trinken, singen und atmen, vermissen und entdecken, shoppen und schauen. Und irgendwann, oft schon am zweiten oder dritten Tag, ganz plötzlich, werde ich anfangen zu leuchten. Nicht sichtbar von außen, aber spürbar für mich. Die Schritte werden beschwingter, das Herz leichter, die Mundwinkel höher, die Lachfalten tiefer.

Here is the world.
Beautiful and terrible things will happen.
Don’t be afraid. 

(Frederick Buechner)

Reisekoffer

Nicht im Bild: vier Paar Schuhe. Illustration: danielapass.de

 

Bye bye,
Mareice

P.S.: Noch mehr tolle Wortschnipsel vom Reisen sammelt die tolle Nina auf Smaracuja.
P.P.S.: Musikalische (Vor-)Freude gibt`s hier.

11 Kommentare zu “Up, Up and Away!

  1. New York schafft sogar den ärgsten Liebeskummer. Ich kam verheult an und das Leuchten, ja. Obwohl ich auch da noch mal geheult und noch mal geheult habe. In meinem Schrank liegen noch drei T-Shirts von dort (und eine coole Tasche): Die kommen zum Einsatz, wenn Berlin gerade nix als Berlin ist. Gute Reise!

  2. Wie wunderbar, ich wünsche Dir ganz viel Spaß und tolle Erlebnisse. NY ist so genial. Ich würde glatt mitkommen.

    Iss für mich einen Burger bei Shake Shack 🙂

    LG

Schreibe einen Kommentar

Erlaubte HTML tags: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>