Was ich lieb(t)e: Zweitausendachtzehn

Was ich 2018 liebte, eine unvollständige Liste.

– Zu Lieben, als politisches Handeln.

– Meine Kolumne “Klein und groß”. Ein Lebenstraum. Check.

Mutterschaft, als politische Kategorie und als Genre. “It’s rich, fraught territory and it’s deeply (literally!) existential, so of course it’s a writerly subject. Along with death, it might be the writerly subject.”

Über Sex reden.

Schwimmen.

Ein Raum voller Solidarität. Und ein Buch.

Hart Romantisch. Liebeskummer lohnt sich nicht, my darling? Sophia Hembeck und Julius Kraft beweisen das Gegenteil. Überhaupt: Podcasts von und mit Frauen.

– Musik. Von alten Bekannten und neuen Frauen. Ich war der glücklichste Mensch, zusammen mit den traurigsten Menschen von ganz Berlin.

– Verletzlichkeit und Mut, denn: “Es gibt keinen Mut ohne Verletzlichkeit”.

Abschiede. “Vielleicht sind Abschiede manchmal unvermeidbar. Weil niemals etwas Neues beginnen kann, wenn man nicht bereit ist, das Alte hinter sich zu lassen.”


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