Und wie machst du das, Andrea?

by Kaiserin

Teaser Andrea

Der Verein Eltern beraten Eltern setzt sich für Familien mit behinderten Kindern ein. Es geht dabei um Wissensvermittlung, Informationen, Möglichkeiten der Begegnung und Unterstützungsangebote für die ganze Familie. In Berlin werden außerdem inklusive Krabbelgruppen organisiert: „Wir freuen uns über jeden, der durch die Tür spaziert, rollt, robbt oder getragen wird“. Eine der vielen tollen Frauen, die hinter Eltern beraten Eltern stecken, ist Andrea Häfele. Im Mütterfragebogen erzählt sie aus ihrem bunten Alltag mit einem Mann und drei Kindern. Weiterlesen

Und wie machst du das, Antje?

by Kaiserin

Antje HH Teaser

Auf der Suche nach einer Diagnose für ihren behinderten Sohn war Antje lange Zeit – mittlerweile sucht sie nicht mehr. Die Unsicherheit wurde zur Sicherheit, sagt die Hamburger Mutter von zwei Kindern. Vor allem, weil Pelle einfach Pelle ist. Die Antwort, wie sie ihren Alltag meistert, fällt ihr übrigens leicht: Alles kein Hexenwerk – sondern nur viel Arbeit mit viel mehr Liebe. Weiterlesen

Und wie machst du das, Karoline?

by Kaiserin

Karolin Teaser

Als wir uns kennenlernten, verband Karoline und mich vor allem, dass wir beide keine Diagnose für unsere behinderten Kinder hatten. Keinen Namen, den man bei Google eingeben konnte, keine Suchergebnisse. Ebenso fehlte uns eine Prognose.

Mittlerweile gibt es für die Behinderung ihres Sohnes einen Namen. Karoline sagt, seitdem ist alles leichter geworden. Ich freue mich sehr, dass sie heute von ihrem Weg erzählt. Weiterlesen

Und wie machst du das, Christine?

by Kaiserin

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Oft sind es nicht die Behinderungen der Kinder, die das Familienleben zu einer Herausforderung werden lassen, sondern die Reaktionen und die Haltung anderer Menschen. Christine hat das genau so erleben müssen. Sie arbeitet in Hamburg als Lehrerin und ist Mutter von zwei Kindern. Während sie noch die Diagnose „Muskelschwund“ ihrer kleinen Tochter verarbeiten musste, kündigte die Kita den Platz für ihre Tochter. Begründung: Sie sei in einer anderen Einrichtung besser aufgehoben. „Diese Erfahrung war für uns der eigentliche Schock der ganzen Geschichte“, erzählt Christine heute im Mütterfragebogen. Weiterlesen

Und wie machst du das, Katharina?

by Kaiserin

Katharina

Über das völlig normale Leben, nur anders schreibt Katharina. Als ich Katharinas Blog entdeckte, ging es dort vor allem um das Nähen und DIY-Projekte. Umso mehr freue ich mich, dass sie seit einigen Monaten auch das inklusive Familienleben wieder mehr in den Mittelpunkt ihrer persönlichen Erzählungen gerückt hat. Ich freue mich, Euch heute eine vielseitig talentierte Frau vorstellen zu dürfen, die mit Leib und Seele Mama ist: Katharina. Weiterlesen

Und wie machst du das, Kirsten?

by Kaiserin

kirsten ehrhardt

Seitdem ich Mutter bin, lese ich Texte und Artikel vor allem online. Bücher schaffe ich oft nur bis zur Hälfte – wenn überhaupt. Aber es gibt Ausnahmen. Eine ist Lotta Wundertüte von Sandra Roth – das Buch habe ich an einem Tag verschlungen und mich auf jeder Seite wiederentdeckt. Ähnlich erging es mir mit dem Buch von Kirsten Ehrhardt: Henri – Ein kleiner Junge verändert die Welt. Henri? Der Henri? Ja, genau der. Ein Junge mit Down-Syndrom, der mit seinen Freunden weiter zur Schule gehen wollte. Die Schule wollte das aber nicht. Über den Kampf für Inklusion hat Henris Mutter ein Buch geschrieben. Oft war über den „Fall Henri“ zu lesen. Aber: Henri ist kein Fall, Henri ist ein Kind.

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Und wie machst du das, Julia?

by Kaiserin

mutterfragebogen2

„So langsam gehen uns die Nerven aus!“ schrieb mir Julia in dieser Woche per Mail. Der Grund für ihre strapazierten Nerven ist der deutschlandweite Streik von Erzieher_innen in Kitas. Julias Familie ist davon betroffen – und zwar besonders hart. Ihr jüngster Sohn ist entwicklungsverzögert und braucht die Therapien, die in seiner Kita angeboten werden. Ohne Kita: keine Förderung. Im Mutterfragebogen erzählt Julia, warum eine Notbetreuung oder ein privater Zusammenschluss von Eltern für Familien mit behinderten Kindern oft nicht in Frage kommen – und davon, welche Konsequenzen der Kita-Streik für ihr Berufs- und Familienleben hat. Weiterlesen

Und wie machst du das, Tina?

by Kaiserin

Tina Sander

Inklusion schaffen wir! lautet der Slogan einer tollen Kampagne, initiiert vom Verein mittendrin, der sich für (schulische) Inklusion einsetzt. Einer der vielen schlauen und tatkräftigen Köpfe dahinter ist Tina Sander. Vor einigen Monaten fragte sie mich, ob ich nicht Lust hätte, ein paar Sätze zum Thema Inklusion zu sagen – vor laufender Kamera. Was dabei herausgekommen ist, ist hier zu sehen. Im Kaiserinnenreich erzählt Tina aus ihrem Alltag als berufstätige Mutter mit zwei Kindern, eines davon mit Behinderung. Dabei ist Tina vor allem: zupackend und mitreißend. Weiterlesen

Und wie machst du das, Frauke?

by Kaiserin

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Als Kaiserin 1 noch ganz klein war, wollte ich keinen Kontakt zu anderen Eltern behinderter Kinder. Ich wollte weder akzeptieren, dass mein Kind behindert ist, noch es mit anderen Kindern vergleichen. Genau so wenig wollte ich mich mit anderen Eltern vergleichen. Mir war es ganz wichtig, normal zu sein. Zur normalen Babymassage gehen, mich mit normalen Eltern austauschen, normale Elternprobleme haben. Bis wir irgendwann den Schritt zu einer Krabbelgruppe für Kinder mit Behinderung gewagt haben. Keines der Kinder konnte krabbeln und der Austausch mit den anderen Eltern tat gut. In den Gesprächen ging es nicht nur um Impfungen oder schlaflose Nächte, sondern auch um Besuche im SPZ und Darmspülungen. Schon allein das Sprechen darüber fühlte sich wie eine Entlastung an.

Genau das ist einer der Gründe, aus denen ich auf meinem Blog Mütter behinderter Kinder vorstelle. Erfahrungsaustausch, Entlastung und Aha!-Momente. Einen ganz besonderen Aha!-Moment bescherte mir auch Frauke. Nein, eigentlich nicht einen, sondern ganz viele davon. Frauke und ich leben im gleichen Kiez. Wir besuchen die gleichen Cafés (wenn wir denn mal dazu kommen..), wir gehen auf die gleichen Spielplätze und schlecken unser Eis beim gleichen Eisladen. Und wir haben beide zwei Kinder, eines mit und eines ohne Behinderung. Wir leben beide zusammen mit vielen fremden Personen in unserem Alltag, denn unsere behinderten Kinder werden von einem Pflegedienst betreut. Frauke fasst diese gleichzeitige Be- und Entlastung ganz wunderbar in Worte. Außerdem ein Thema, das uns beide verbindet: Stolpersteine für Eltern behinderter Kinder, die erwerbstätig sein wollen – selbst, wenn es sich „nur“ um 20 Stunden pro Woche handelt. Vielen Dank für deine Offenheit und deine klugen Worte, liebe Frauke! Bis bald zum Kaffee. Weiterlesen

Und wie machst du das, Claudia?

by Kaiserin

Zitat_und_Bild_Claudia

Als Elternteil eines behinderten Kindes auf der Suche nach Unterstützung führt der Weg zu einer Frau:  Claudia Groth. Sie hat vor vier Jahren das Kinder Pflege Netzwerk gegründet. Der Verein ist eine Eltern-Selbsthilfeorganisation, veranstaltet Stammtische für Eltern von pflegebedürftigen Kindern und ermöglicht damit einen Erfahrungs- und Informationsaustausch. Bei einem Workshop, der vom Kinder Pflege Netzwerk organisiert wurde, habe ich Claudia zum ersten Mal persönlich getroffen. Ihre Fröhlichkeit steckt an. Claudias Engagement wird begleitet von einer positive Ausstrahlung, die anderen Eltern Mut macht. Ich freue mich sehr über das Interview mit Claudia, in dem sie aus ihrem Alltag mit vielen unterschiedlichen Anforderungen erzählt. Weiterlesen