Das Leben eben, Pt. IV

by Kaiserin

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In »Das Leben eben« teile ich in unregelmäßigen Abständen meine liebsten Fundstücke aus dem Netz – und eigene Gedanken. Oft geht es dabei um Inklusion, Gleichberechtigung und das Leben mit Kindern. Manchmal um kleine Szenen des Alltags; manchmal um Trauer, als Teil des Lebens. Außerdem dabei: Blumen, Empörung und Musik. Das Leben eben. Weiterlesen

Das Leben eben, Pt. II

by Kaiserin

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»Das Leben eben« ist (m)eine neue Reihe, in der ich in unregelmäßigen Abständen meine liebsten Fundstücke aus dem Netz teile – und eigene Gedanken. Oft geht es dabei um Inklusion, Gleichberechtigung und das Leben mit Kindern. Manchmal um kleine Szenen des Alltags; manchmal auch um Trauer, als Teil des Lebens. Außerdem dabei: Blumen, Empörung und Musik. Das Leben eben. Weiterlesen

»Es dauert so lange es dauert« //
Mit der Trauer im Netz

by Kaiserin

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»Ich versuchte, zu verstehen, wie Leben im Angesicht des Todes möglich ist, und fing an, zu lesen, auf der Suche nach etwas, ohne genau zu wissen, wonach.« Caroline Kraft über ihren persönlichen Weg mit der Trauer: Wie ich den Schmerz verstand

Wir Kinder und der Tod von Claudia Möller: »Vielleicht hat unsere  Trauer nicht so viel zu tun mit Weinen und Reden, vielleicht spielen wir und tun so wie immer, weil wir nicht wollen, dass sich etwas ändert. Nur, wir brauchen trotzdem jemand, der uns hält und bei uns ist und uns nicht allein lässt. Wenn jemand stirbt, dann ist das vielleicht zu schmerzhaft für uns allein.«

Anna Luz de León schreibt über Trauer und verwandte Gefühle »für alle, die das gerade durchmachen. Oder es schon erleben mussten. Und für die, die bei denen sind, die trauern: Ihr müsst das aushalten und geduldig sein und einfach da bleiben. Es dauert so lange es dauert, manchmal ein Leben lang.« Weiterlesen

Von Gespenstern & anderen Menschen

by Kaiserin

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Draußen schien also immer die Sonne, das bedeutete, dass es hinter den Fenstern doch mal regnen musste. Es ging gar nicht anders, das wusste ich als Kind schon. Die Autorin Sarah Riedeberger beschreibt ihre Kindheit auf dem Dorf und ihren Blick hinter die Fassaden. Sie schreibt über den Tod, der immer nur am Ende erwartet wird, aber doch nie mitten im Leben passiert. Und sie schreibt über ihre Angst vor Menschen mit Behinderung. Früher hatte ich Angst vor Gespenstern
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Mit der Trauer im Netz

by Kaiserin

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Nur ein einziges Mal hören: „Ich weiß zwar nicht, wie du dich fühlst, aber ich höre dir zu“, das wäre schön. Das wäre hilfreicher als zu glauben, der Umgang mit dem Tod sei uns in die Wiege gelegt worden und dann irgendwann festzustellen, dass das eine Lüge ist. Zuhören und im Herz ein einziges Mal Platz schaffen, für etwas, dass wir alle niemals verstehen werden. Aber was wir lernen könnten, wenn wir aufhören zu glauben, dass wir alles können. Wir können ja auch alles, nur nicht trauern.*

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Die kaiserliche Woche // KW 45 & KW 46

by Kaiserin

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Hexenschuss. Das Wort hat nun eine Bedeutung für mich, ich fühle es. Wie im zehnten Monat schwanger sein, nur ohne Kind im Bauch und mit Schmerzen wie Wehen. Vielen Dank, liebes Leben, für diese Erfahrung. Brauch ich nicht nochmal.

Zum Glück gab es viel zu lesen und zu hören.
Zum Beispiel bei Edition F über die Agentur Vergiss mein nie, die trauernde Menschen unterstützt.

Laura Gehlhaar hat ein Erlebnis aufgeschrieben, für das es eigentlich gar keine Worte gibt. „Krüppel-DNA gehört ausgerottet“

Hannah denkt bei der Mädchenmannschaft über Inklusion, Unterschiede und Menschenrechte nach: Für mich bist du nicht behindert

Melanie stellt auf glücklich scheitern Familienblogs mit Feminismus und/oder Fernweh vor: Blogliebe

Wann machst du endlich dein eigenes Blog? Juliane Pieper konnte meine Frage irgendwann einfach nicht mehr hören. Herzlich Willkommen im Netz: Mama malt

Ricarda hat für SUPERWORK einen Text über das kleine und große Glück geschrieben: Der Satz, über den sich alle Selbständigen ärgern

Im Lila Podcast sprechen Katrin Rönicke und Alexandra Tabor über Schönheit und das Leben als große Frau (Perspektive: Basketball oder Model; bei mir hat es für beides nicht gereicht.) Ich hatte eine Spardose für die Schönheits-OP

Du bist Grafiker_in und hast Lust, dich zum Thema Inklusion kreativ auszutoben? Dann melde dich doch bitte bei Frau Jule, sie braucht deine Hilfe. Weiterlesen